Am 19. Dezember wird wieder in der Mensa des AEG weihnachtlich gerockt! Alle sind eingeladen, sich nicht nur bei weihnachtlichen, aber garantiert immer stimmungsvollen Klängen auf die Festtage einzustimmen. Um 18 Uhr geht´s los - das Ende ist offen. Wir sehen uns...

Unser Fremdsprachennachmittag am Albert-Einstein-Gymnasiumam am 30. November 2016 war ein voller Erfolg. Die anwesenden Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern konnten vieles  über die Fremdsprachen erfahren, die wir am Albert-Einstein-Gymnasium unterrichten. Sehen Sie in der Bilderschau, was alles los war!

Sie sind nicht aus unserem Schulalltag wegzudenken und begleiten viele Veranstaltungen am Albert-Einstein-Gymnasium (AEG): Die Jungen und Mädchen vom Schulsanitätsdienst, der in diesen Tagen sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Aus diesem Anlass wurde das neue Logo, das eigens für den Sanitätsdienst am AEG von einem hannoverschen Grafiker designt wurde, erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Es soll zu einem Erkennungszeichen des Sanitätsdienstes am AEG werden.

Der Schulsanitätsdienst ist in die AG-Leiste des Albert-Einstein-Gymnasiums eingebunden. Die allererste AG-Sitzung fand am 26. September 2006 statt. Damals waren zehn Schülerinnen und Schüler dabei – heute sind es 13 Schüler (11 Jungen und 2 Mädchen). Die ältesten „Sanitäter“ sind heute in Jahrgang 12, die jüngsten in Klasse 6. Absoluter Rekordhalter ist Pavel Schischlevskij, der seit 11 Semestern (man kann auch lediglich ein halbes Jahr mitmachen, daher die Zählung in Semester, nicht Schuljahren) beim Schulsanitätsdienst dabei ist. Pavel will nach hoffentlich bestandenem Abitur im nächsten Sommer einen Berufsweg einschlagen, der mit dem Sanitätsdienst durchaus „kompatibel“ ist: Er möchte Offizier bei der Bundeswehr werden und dabei auch gleich „beim Bund“ Humanmedizin studieren. Berufswunsch des Schülers, dessen Lieblingsserie passenderweise „Dr. House“ ist: Militärarzt.

Die AG-Sitzungen finden zweistündig wöchentlich statt. „Wir machen nur Erste Hilfe, das aber sehr routiniert“, berichtet AG-Leiter Carsten Schwier-Herrmann, „denn die Schüler sind so professionell, dass sie auch wissen, wo ihre Grenzen sind“.  Der Lehrer ist selbst Rettungshelfer und ausgebildeter Sanitäter, aber seit 10 Jahren nicht mehr „aktiv“, das heißt nicht mehr kontinuierlich auf Fortbildung. „Ich war insgesamt 20 Jahre im Roten Kreuz aktiv, davon zehn Jahre selbst als Ausbilder“, erklärt der Lehrer für Geschichte und Religion. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist dabei Kooperationspartner des Sanitätsdienstes am AEG.

Die AG-Teilnehmer sind in die Erste-Hilfe-Organisation der Schule aktiv eingebunden: „Wir stellen Extremfälle nach und üben typische Ersthilfemaßnahmen: Verbinden, Pflaster kleben, Verhalten bei epileptischen Anfällen, Einweisung von Rettungswagen und noch viel mehr“, schildern Marvin (Jahrgang 8) und Ramon (Jg. 7) – und ergänzen, sichtlich stolz: „Der Rettungsdienst hat uns schon mehrfach bestätigt, dass wir sehr routiniert und professionell Ersthilfe geleistet haben.“ Marvin und Pavel haben sogar den „Sanitätslehrgang A“ erfolgreich absolviert, das ist mehr, als jede Lehrkraft der Schule bei den vorgeschriebenen turnusgemäßen Erste-Hilfe-Fortbildungen erlernen kann. Aber: „Aktiver Ersthelfer wird nicht jeder“, erläutert Carsten Schwier-Herrmann. „Sobald Schüler von ihrer persönlichen Entwicklung her  geeignet sind, ohne dass die schulische Leistung darunter leidet, werden sie zum Ersthelfer ausgebildet.“ Die Sanitäter sind, wenn sie im Einsatz sind, über Handy im Unterricht abrufbereit, sollte es zu einem Ernstfall kommen.

„Wir sind regelmäßig mit realen Fällen konfrontiert“, so die Schülerinnen und Schüler der AG.  Das sind zum Beispiel Sportfeste, Bereitschaft in den Pausen oder auch eine Rufbereitschaft während der Unterrichtszeit. Es gibt einen Dienstplan, der dafür sorgt, dass immer zwei „Sanis“ vor Ort erreichbar sind. Meist gibt es eher „kleine“ Vorfälle zu behandeln, aber manchmal passieren auch schwerwiegende Dinge: „Epileptische Anfälle gab es schon mehrmals, die schwerste Verletzung war wohl ein doppelter Beinbruch in der Sporthalle“, erinnert sich Schwier-Herrmann. Da kann man für die – hoffentlich ebenfalls guten – nächsten zehn Jahre nur „Hals- und Beinbruch“ und hoffentlich keine lebensgefährlichen Einsätze am AEG wünschen.

Am Bundesweiten Vorlesetag am 18. November erlebten auch wieder einmal viele Klassen am AEG spannende Lektüre mit zum Teil prominenten Referenten. Dazu gehörten der Bundestagsabgeordnete Michael Vietz sowie aktuelle und ehemalige Mitglieder des Stadtrats und Kreistags. Auch Dewezet-Chefredakteurin Julia Niemeyer, ehemalige Kolleginnen und Kollegen sowie Eltern waren unter den "Vorlesern". Julia Niemeyer stellte dabei einen Roman, den sie vor einigen Jahren selbst unter Pseudonym geschrieben hatte, vor. Auch Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs trugen engagiert vor und sorgten für interessierte und begeisterte Zuhörer.

Freitag, 18.11.2016 von 15.00-18.00 Uhr und Sonnabend, 19.11.2016 von 10.00-13.00 Uhr

An diesen Tagen möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, mit den Lehrkräften über den Leistungsstand Ihrer Kinder zu sprechen. Die Einladungen sind über die Schülerinnen und Schüler erfolgt, somit können Sie individuelle Termine mit den Lehrkräften vereinbaren.

Den Raumplan und die Einladung finden Sie auch hier:

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