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Im Rahmen der diesjährigen Kunstprojekttage gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7F mit viel Engagement an drei Tagen Kaltnadelradierungen zu Hamelner Motiven. Die Arbeiten sind in einer Ausstellung in der oberen Pausenhalle zu sehen.

Die Sommerferien gehen vom 23.06. bis zum 03.08.2016. Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Schülerinnen und Schülern und ihren Familien gute Erholung!

Das Sekretariat ist zu den Zeiten des Feriendienstes geöffnet. Bitte beachten Sie dazu den Terminkalender.

Die Schülerinnen und Schüler des AEG, die im Schuljahr 2015/2016 an der AG Europa - und damit auch am Europäischen Schulwettbewerb - teilgenommen hatten, durften als Belohnung für ihre Mühe und ihre gelungenen Wettbewerbsbeiträge zum Ende des Schuljahres mit dem AG-Betreuer Cord Wilhelm Kiel eine Woche nach Berlin fahren.
Neben Besichtigungen des Reichtstagsgebäudes samt Glaskuppel, des Deutschen Historischen Museums und der "Topografie des Terrors" samt eines erhaltenen Abschnitts der Berliner Mauer standen auch viele Gespräche und Begegnungen auf dem Programm der elfköpfigen Gruppe.


So empfing der Hamelner CDU-Abgeordnete Michael Vietz die AEG-Delegation im Paul-Löbe-Haus und diskutierte fast eineinhalb Stunden mit den Schülerinnen und Schülern über TTIP, die Flüchtlingskrise oder auch das Demokratiedefizit in EU-Institutionen. Facebook-Nutzer konnten tags darauf auf der Homepage des Abgeordneten davon mehr erfahren. Das Büro der SPD-Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller hatte für den Tag darauf ein Gespräch mit Johannes Schraps und Alexander Mühle samt Besichtigung des Bundestags und Vortrag im Plenarsaal organisiert. Interessante und durchaus auch kontroverse Gespräche gab es ferner bei der Europäischen Bewegung Deutschland bzw. der Europa-Union /JEF sowie beim Besuch des Willy-Brandt-Hauses inklusive Filmvorführung und Diskussion mit Markus Bärsch.


Die Schülerinnen und Schüler, die mit dabei waren, erlebten spannende und auch fröhliche Tage in der Hauptstadt bei bestem Wetter. Alle wollen versuchen, auch im nächsten Schuljahr wieder bei der Europa-AG mit dabei zu sein.

 

Das Abitur 2016 erbrachte trotz der bekannten Probleme im Fach Mathematik, die aber durch gemeinsame Anstrengungen gelöst werden konnten, wieder ein gutes Ergebnis. Am Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) sogar ein besonders gutes, denn zum wiederholten Mal lagen die Durchschnittsnoten der Abschlussprüfungen über dem Landesdurchschnitt. Insgesamt 117 Abiturienten hat das Hamelner Gymnasium in diesem Jahr zu verzeichnen, davon 15 mit einer „1“ vor dem Komma. „Wir erleben immer wieder überdurchschnittliche Leistungen am AEG, was zeigt, dass unser Gymnasium eine gute Schule ist“, resümierte Schulleiter Wolfgang Weber. Gleichzeitig betonte er angesichts der Umbaupläne am Schulzentrum Nord noch einmal sehr deutlich das hervorragende Ergebnis der Schulinspektion vom Frühjahr sowie die Notwendigkeit, drei Gymnasien in Hameln weiterbestehen zu lassen.

Oberbürgermeister Claudio Griese, der auch in diesem Sinne persönlich die Auszeichnung der Jahrgangsbesten am AEG übernommen hatte, nahm diese Stichworte auf: Er gratulierte den Abiturientinnen und Abiturienten, die „das Glück hatten, am Albert-Einstein-Gymnasium ihre Schulzeit mit dem Abitur zu beenden“. Gleichzeitig warb er für „seine“ Stadt: „Der Ruf der Ferne ist sehr groß, aber auch Hameln hat viel zu bieten“ - es wäre schön, wenn so mancher Abiturient nach Studium oder Ausbildung wieder den Weg zurück finden würde. „Es ist schließlich Heimat, wohin man vielleicht auch gern zurückkehrt“.

Nach einer Ansprache der Jahrgangssprecher Laura Noh, Daniel Baziuk und Maike Reeg, die meinten, viel fachspezifisches Wissen angehäuft zu haben, mit dem sich allerdings nicht jede Alltagssituation bewältigen ließe („wir kennen die Wurzelgeflechte im tropischen Regenwald, nicht aber alle deutschen Landeshauptstädte“), betonten Bettina Schröder-Brautlecht und Robin Jagel für das Lehrerkollegium, in den vergangenen acht Jahren interessante junge Menschen kennengelernt zu haben, die „zum Teil auch unsere Grenzen immer wieder erprobt haben“. Jagel dazu: „Sie waren eine richtig kreative Kraft!“

Bevor Schulleiter Wolfgang Weber die Abiturzeugnisse aushändigte, wurden die besten Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Fächern geehrt. Die Jahrgangsbesten insgesamt waren Dagmar Sophie Kohlmeier, Johanna Thiemer, Fabian Brockmann und Carolin Reinking. Erstmals wurde der Preis des Vereins Deutsche Sprache „Gutes Deutsch in der Schule“ vergeben – verbunden mit einer lebenslangen freien Mitgliedschaft in diesem Verein. Preisträgerinnen waren Maibritt Bartling, Lisa Hartkopf und Dagmar Kohlmeier. Musikalisch untermalt wurde die feierliche Entlassung der Abiturienten vom Orchester unter der Leitung von Maren Dörner.

Cord Wilhelm Kiel

 

Ja, das stimmt: Das Wort „Konzert“ (lat. concertare) kommt von „wetteifern“ oder „wettstreiten“. Und in diesem Sinne überboten sich in der Tat die Musik-Ensembles des Albert-Einstein-Gymnasiums beim ihrem Sommerkonzert gegenseitig in der Qualität ihrer Programmbeiträge.
Mit einem Stück aus der Barockzeit von Henry Purcell eröffnete das von Delia Hentschel im Rahmen der Begabtenförderung geleitete Bläser-Ensemble das Konzert. Begabung als Entertainer bewies auch Hagen Langosch, der mit viel Witz und Charme den Konzertabend moderierte. Bis zur Pause zeigten die jüngeren Schüler, also die Bläserklasse 6B, das Vocalensemble „Vocalini“ und das Junge Orchester ihr beeindruckendes musikalisches Können. In der zweiten Hälfte des Konzertes brachten die Big Band (Leitung: Tobias Carmine), der Chor (Leitung: Claudia Gottschalk) das Orchester (Leitung: Maren Dörner) die Stimmung in der Aula, deren Klima-Anlage wieder einmal ausgefallen war, zum Kochen. "Es war für mich eine Freude zu sehen und zu hören, wie die Musizierfreude der Lehrer auf die Schüler übersprang und wie sie sich mitnehmen ließen. Ein erfrischender und kurzweiliger Musikgenuss", resümiert Bernd-Wilhelm Dormann, der Leiter der Jugendsmusikschule Hameln.
Als gemeinsames Schluss-Stück wurde der Song „Ghost“ von Jamie-Lee Kiewitz musiziert. Die am Konzert beteiligten Schüler und Lehrer haben sich ganz bewusst dazu entschieden, dieses Stück, mit dem die in der Region beheimatete Sängerin kürzlich beim Eurovision-Song-Contest angetreten und auf dem letzten Platz gelandet war, als Konzert-Finale zu auszuwählen. Bei einem Konzert geht es vor allem um das gemeinschaftliche Musizieren und nicht um das Ausstechen vermeintlicher Konkurrenten im Rahmen eines Wettkampfes, bei dem oftmals eh nach fragwürdigen Kriterien geurteilt wird.
Das Wort „Konzert“ (lat. auch conserere) bedeutet nämlich ebenso „zusammenfügen“ und „zusammenwirken“. Und in diesem Sinne haben die Schülerinnen und Schüler des AEGs ihr Sommerkonzert am Ende des Schuljahres veranstaltet.

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